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Lomonosow

Unter den Palast - Park –Ensemble im Vorort von Leningrad nehmen die Paläste- Museen von Stadt Lomonosow einen besonderen Platz. Weder die Schönheit von Peterhof, noch raffinierte Pracht von Stadt Puschkin, noch zurückhaltender Edelmut von Pawlowsk können mit feiner Palastreiz von Oranienbaum vergleicht werden.


Der Zeitatem, Zauber der alten Zeiten und, am hauptwichtigste, die Echtheit geben diesen eine unvergleichbare Farbgebung. Die aufbewahrten in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges dank den Verteidigern des sagenhaften Oranienbaumer kleinen Platzes glücklich vermiedenen um einen trauen Schicksal aller anderen Vororten von Leningrad, die von den Faschisten ruiniert wurden, Paläste der Stadt Lomonosow (ehemalige Oranienbaum) sind die lebendigen Zeugen der höchsten Errungenschaften russischer nationalen Kultur des XVIII. Jahrhundertes. Lomonosow ist ein moderner Stadtname, wurde ihr in 1948 zur Ehre des großen russischen Wissenschaftlers Michail Wasiljewitsch Lomonosow verliehen, der 1754 nahe an Oranienbaum, im Dorf Ust- Ruditsa eine Farbglasfabrik gegründet hat. Das Palast - Park –Ensemble wurde am Anfang des XVIII. Jahrhunderts geschaffen. 1710 baute Alexander Danilowitsch Menschikow, der große Staatsmann und Mitkämpfer von Peter der Große auf dem südlichen Ufer des Finnischen Meerbusen in vierzig Kilometern von Petersburg, nahe an Peterhof, seine Residenz, die am Ausmaß und Pracht dem Peterhof nicht nachsteht. Der große Palast wurde 1727 schon fertig.


Gleichzeitig mit Palastbau wurde ein Park angelegt, wurde als Untenpark nachher genannt, und ist ein typisches Beispiel der regulären Parke, die im Russland in der ersten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts nach der französischen Art angelegt wurden. Menschikow nannte als Oranienbaum seinen Besitz, dass in der übersetzung aus dem Deutschen Apfelsinenbaum heißt (Orange heißt Apfelsinen, Baum heißt Baum).

 

Die entstandene nicht weit vom Palastshof Siedlung, besiedelt vorwiegend von den Arbeitern, wurde in 1780 in kleiner Stadt umgewandelt. Der Stadt wurde das Wappen verliehen: ein Baum mit den orange Früchten auf dem Silberschild.


Als der Fürst Menschikow in Ungnade fiel, wurde der Palastbau aufgehört und nur am Anfang der 1740-ger Jahren weiter gebaut, als Oranienbaum als sommerliche Hauptresident vom Großfürst Peter Fedorowitsch (zukünftigen Kaisers Peter der III) wurde, der von Kaiserin Jelisaweta Petrowna als Kronerbe erklärt wurde. Aber den größten Ausmaß erreichten die Bauarbeiten in den 50-70-ger Jahren des XVIII. Jahrhunderts, im Zeitraum der Gründung des sogenannten Oberpark und Hofgebäude auf dem seinen Territorium. In diesen Jahren wurden hier nach den Projekten von Antonio Rinaldi (1709-1796) für den Großfürst Peter Fedorowitsch amüsante Festung Peterstadt und der Schloss (Peter der III- Schloss) gebaut, der in ihrem Komplex beinhaltet, und das Ensemble "Eigene Datscha" mit dem Chinesischen Schloss und die Rodelberge für Kaiserin Katarine II.

 

Der feine für Geist der Zeit Architekt А. Rinaldi schuf erstaunlich taktvoll in seinen Hoferrichtungen in Oranienbaum die Züge des abgelebten schon feierlichen, glänzenden Barocks mit Edelmut, Zurückhaltung und strenger Logik des Klassizismus zu verbinden. In der Baukunst und Dekor der Schlösser Oranienbaum spiegelte der Stil wieder, der sich im Westen des Europas entwickelte: Rokoko (vom französischen Begriff "rocaill" - Muschel, Schnecke).


In den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges hat Oranienbaum Schweres durchgemacht: im September 1941 wurde die Stadt von den Faschisten eingekesselt und innerhalb von zweiundeinhalben Jahren von Leningrad abgeschnitten und vom Festland gesperrt. Nichtsdestoweniger wurde der sagenhafte Oranienbaum kleine Platz als das wichtigste strategische Aufmarschgebiet für den Angriff der sowjetischen Truppen, die am 20. Januar 1943 mit Truppen, die aus Pulkow angegriffen haben, im Bezirk Ropscha verbunden. Der Blockadering wurde zerbrochen.

 

In den ersten Kriegsmonaten wurden die hochwertigen Kunstsammlungen der Museen in das tiefe Hinterland evakuiert. Die einzelartigen Paläste und Parken wurden dank der Verteidigertapferkeit des kleinen Platzes Oranienbaum sehr wenig ruiniert.


Gleich nach dem Ende des Großen Vaterländischen Krieges wurden in den Palästen und Parken Oranienbaum die restauratorischen Wiederaufbauarbeiten begonnen. Am 9. Juni 1946 wurde der Oberpark, weiter Chinesische Schloss-Museum, in 1953 Palast von Peter der III, und in 1959 - Pavillon Rodelberg für die Besucher geöffnet.

 

Die Restaurierungsarbeiten wurden unter der Leitung von Leningrader Architekten К. D. Chalturin, А. E. Hessen, I. N. Benua, I. I. Warakin, Je. W. Kasanskaja geführt. Die besonderen Verdienste in dieser edlen Sache gehören dem Architekt М. М. Plotnikow, dem einen Titel des Staatspreisträgers verliehen wurde.

 

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